Mein Senf zu: Das Kochbuch zum Veganuary

Werbung || Rezensionsexemplar

Sei gegrüßt.

Es gibt so ein paar Verlage, wo ich von Zeit zu Zeit mal auf der Homepage stöbere, was es so neues gibt. Einer dieser Verlage ist der riva Verlag. Mitte Januar habe ich dort ein Buch entdeckt, das bereits im Dezember erschienen war und von dessen Autor ich bereits ein anderes Buch kannte.
Dieses besagte andere Buch von Patrick Bolk hat mir sehr geholfen, als ich begann mich vegan zu ernähren. Ich musste mir unbedingt sein neues Buch anschauen, auch wenn der „Veganuar“ bereits halb vorbei war. Aber wieso sollte man sich immer nur am Jahresanfang gute Vorsätze nehmen können? Wie wäre denn ein veganer März? Lecker Vegan kochen kann man immer. Und auch wenn man sich bereits vegan ernährt, kann man sicher immer noch etwas dazu lernen.

An dieser Stelle vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar an den riva Verlag.
Die Rezension gibt meine ehrliche Meinung wieder.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Veganuary setzt sich aus den Wörtern „vegan“ und „January“ zusammen und bedeutet „vegan im Januar“. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzenbasierte Ernährung – weil sie gesund und nachhaltig ist. Warum das nicht einfach mal einen Monat lang ausprobieren?

Dieses Buch zeigt, dass die Umstellung auf eine vegane Ernährungsweise ganz einfach ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Es ist für alle gedacht, die im Januar vegan ins neue Jahr starten möchten. 31 Tage lang kannst du leckere Rezepte testen und erhältst Informationen und Tipps rund um die pflanzliche Ernährung – zum Einkauf, zu Nährstoffen und zu den verbreitetsten Mythen über die vegane Ernährung.

Titel Das Kochbuch zum Veganuary: Rezepte und Hintergrundwissen für die Vegan-Challenge im Januar
AutorIn  Patrick Bolk
Verlag  riva
ISBN  978-3-7423-1572-4
Seiten  160
Erscheinungsdatum  Dezember 2020
Preis  16,99 €

Mein Senf

Das Buch gliedert sich im wesentlichen in zwei Teile: „Deine Challenge für den Veganuary“ und „Rezepte für den Veganuary“.

Der erste Teil ist unterteilt in 31 Tage. Auf jeweils einer Doppelseite gibt es somit jeden Tag Infos und Tipps für die vegane Ernährung. Das sind Themen und Fragestellungen wie z.B. „Wo kauft man vegane Produkte ein?“, „Vegan backen – ganz ohne Ei, Butter und Co.“ oder „>>Zufällig vegan<<: Produkte, die sowieso vegan sind“. Außerdem gibt es jeden Tag einen Vorschlag für einen Essensplan mit Verweisen auf die Rezepte.
Die Texte sind kurz und knackig formuliert – das mag ich bei Sachbüchern. Mir gefällt außerdem die persönliche Ansprache sehr gut. Auch wenn ich bereits vegan lebe, sind noch einige neue, interessante Infos für mich dabei.
Durch die vielen Infos in handlichen Portionen ist das Buch wirklich sehr gut für Einsteiger der veganen Ernährung geeignet. Man wird nicht überfordert.Der kurzweilige Schreibstil lässt keine Langeweile aufkommen und macht neugierig auf mehr.

Im zweiten Teil gibt es dann Rezepte. Diese werden eingeteilt in „Frühstück“, „Hauptgerichte“, „Süßes und Snacks“ und „Grundrezepte“. Die Rezepte sind gut umsetzbar, vielfältig und – das ist das wichtigste – lecker. Zumindest die, die ich ausprobiert habe.
Mir gefällt die Tatsache, dass es sich v.a. um vegane Varianten bekannter und beliebter Gerichte handelt – Gulasch, Bolognese, Dampfnudel, Quiche, Panna Cotta und vieles mehr. Für Anfänger machte es den Umstieg einfacher, wenn es sich um im Prinzip bekannte Gerichte handelt und nicht um total ausgefallenes, abgefahrenes „Hippster-Food“. Vegan ist nicht so schwer und abgehoben wie viele immer meinen. Vegan ist einfach, bodenständig und vielfältig – und lecker. Das spiegeln die Rezepte in meinen Augen sehr wider.

Nur weil es ein Buch zum allgemein gängigen „Veganuary“ ist, heißt das wirklich nicht, dass man es sich nicht vorher angucken kann. Der März steht vor der Tür, der hat ebenfalls 31 Tage ;-)
Das Buch ist eine dringende Empfehlung von mir für alle, die es mal vegan probieren wollen oder vielleicht auch einfach ihren Horizont erweitern wollen. Und man muss ja nicht gleich ganz vegan werden. Man kann ja auch ein oder zwei Tage in der Woche vegan leben – oder so.

Deine
Marina
(DarkFairy)

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