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Mein Senf zu: Ela

Sei gegrüßt.

Als ich das Buch begann, war ich etwas überrascht. Die Sätze kamen mir abgehackt vor. Und dann gab es so Punkte innerhalb von manchen Wörtern. Aber dann wurde mir klar, was ich da lese: Das Buch „Ela“ ist nicht in Standard•sprache geschrieben. „Ela“ ist in einfacher Sprache geschrieben. Ich versuche meine Meinung diesmal auch in einfacher Sprache zu schreiben. Weil das so richtig durch•dacht ist und ich das gut finde. Da ich keine Übung darin habe, klappt es aber vielleicht nicht richtig.

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*inIllustrator*in
Cover des Buches "ela" vom Kunstanstifter VerlagFatih ist anders, das lässt man ihn Tag für Tag spüren. Aber Fatih ist auch mutig. Und richtig begabt in der Liebe. Und eines weiß Fatih bestimmt: Mit der Liebe kommt man weit. Notfalls in einem geklauten BMW.

– Klappentext
Cover des Buches "ela" vom Kunstanstifter Verlag

Titel  Ela
Autor*in  Alexandra Lüthen
Illustrator*in  Mary Delaney
Buchgestaltung  Claudia Eder
Verlag  Kunstanstifter
ISBN  978-3-948743-19-2
Seiten  192
Erscheinungsdatum  18.08.22
Preis  25,- € (Hardcover)

Stand: 25.09.2022

Alexandra Lüthen wurde 1977 in Westfalen geboren. Heute lebt sie in Berlin. Sie schreibt Kurzprosa, Romane und Sachbücher in Standardsprache und Einfacher Sprache. Literatur in Einfacher Sprache ist eines ihrer liebsten Arbeitsfelder.
Mit ihren Texten hat sie viele Preise gewonnen und ein Stipendium des Landes Berlin zur Förderung ihrer Arbeit bekommen. Sie findet: Literatur soll offen für alle sein. Weil Lesen ein großes Vergnügen ist. Und weil großes Vergnügen sehr wichtig ist für ein glückliches Leben.

Verlagsinfos online (Stand: 25.09.2022, 09:05 Uhr)
Mary Delaney wurde 1985 in den Vereinigten Staaten geboren. Sie studierte Malerei und arbeitete professionell mit Siebdruck und T-Shirt-Druck. Im Jahr 2014 reiste sie 18 Monate lang allein mit dem Rucksack durch Südamerika und Europa, bevor sie nach Berlin zog. Seit 2016 lebt sie in Berlin und arbeitet als freiberufliche Illustratorin.

Verlagsinfos online (Stand: 25.09.2022, 09:05 Uhr)
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Mein Senf zu: Englischer Harem

Sei gegrüßt.

Es gibt Bücher, die man gar nicht sucht, über die man einfach zufällig stolpert, weil sie irgendwie in dein Leben müssen. Mir ging es mit dem heutigen Buch so.
Entdeckt habe ich es in einer „Alles 1€“-Kiste vor einem Second Hand Shop zu Gunsten des Tierheims Bonn. Ach, für einen Euro? Da kann das Buch ruhig mit. Und diese anderen drei da auch. Ist ja außerdem für einen guten Zweck…

Das mich „Englischer Harem“ so dermaßen abholt hatte ich allerdings nicht erwartet.

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*in
Foto des Taschenbuchs "Englischer Harem", Diogenes VerlagEine junge Frau zu ihren Eltern, untere Mittelschicht im Londoner Vorort: »Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich heirate, die schlechte: Er ist Perser. Und übrigens: Er hat bereits zwei Frauen.« So beginnt ein provozierender Roman über Heimat, Kochen und die Faszination des Fremden … und eine Liebesgeschichte wie keine andere – für diese Zeit.

– Klappentext
Foto des Taschenbuchs "Englischer Harem", Diogenes Verlag

Titel  Englischer Harem
Autor*in  Anthony McCarten
Übersetzer*in  Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié
Verlag  Diogenes
ISBN  978-3-257-23940-9
Seiten  592
Erscheinungsdatum  26. Mai 2009
Preis  14,- €

Stand: 21.09.2022

Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland, schrieb als 25-Jähriger mit Stephen Sinclair den Theaterhit ›Ladies Night‹. Es folgten Romane und Drehbücher, für die er schon mehrere Male für einen Oscar nominiert war (u.a. zu den internationalen Filmen ›The Theory of Everything‹ und ›Darkest Hour‹ und ›Bohemian Rhapsody‹). Er lebt in London.

Verlagsinfos online (Stand: 21.09.2022, 14:26 Uhr)

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Montagsfrage: Anspruchsvoll = Schwer lesbar?

Sei gegrüßt.

Vorgestern waren wir nochmal in der alten Wohnung, die Reste abholen und alles soweit für die Übergabe fertig machen. Allerdings steht da leider ein Baugerüst vor unserer Kellertür, sodass wir nicht an die Sachen darin herankommen, bis das Gerüst wieder weg ist. Das ist in erster Linie einfach nur furchtbar lästig, da wir dieses Kapitel gerne abschließen würden.
Aber kommen wir zu heute: Antonia ist wieder gesund und versorgt uns mit einer neuen Montagsfrage. Ich muss heute erst um 11 zur Arbeit und kann mich daher gleich auf die Frage stürzen.

Logo Montagsfrage von Lauter & LeiseHeute fragt Antonia von Lauter & Leise folgendes:

Muss ein anspruchsvolles Buch schwer zu lesen sein?

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Montagsfrage: Buch-Merch?

Sei gegrüßt.

Die erste Montagsfrage nach meiner Sommerpause, lässt sich überraschend einfach beantworten.
Antonia von Lauter & Leise möchte heute nämlich folgendes wissen:

Wie steht ihr zu Buch-Merchandise?

Ich bin ein großer Fan von Merchandise – wenn auch nicht unbedingt nur im Buchbereich. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Tabuthemen?

Sei gegrüßt.

Ich fasse mich heute wirklich kurz, da ich finde, dass es zu der Frage nicht viel zu sagen gibt.
Außerdem möchte ich meinen freien Tag heute noch ein bisschen genießen. Ich werde mich gleich noch was zum Lesen raussetzen.

Antonia von Lauter & Leise fragte in der heutigen Montagsfrage folgendes:

Tabuthemen der Literatur?

Natürlich! Es kommt nur immer sehr darauf an, wie über Tabuthemen geschrieben wird.
Solange ein Werk nicht gegen geltende Gesetze und die menschlichen Grundrecht verstößt, ist in der Kunst alles erlaubt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Schwierige Künstler?

Sei gegrüßt.

Ich habe am Wochenende – also gestern, Samstag musste ich arbeiten – endlich mal ein paar Sachen online eingestellt, die ich gerne verkaufen möchte. Bin auch sogar direkt eine komplette Mangareihe und zwei Funko Pop Figuren losgeworden. Sehr befreiend :D

Jetzt starten wir aber in eine neue Woche – in der hoffentlich noch andere Sachen über den Tisch gehen ^^‘.
Wie immer starte ich hier auf dem Blog mit der Montagsfrage.

Heute fragt Antonia (Lauter&Leise) stellvertretend für Aequitas et Veritas folgendes:

Wie gehst du damit um, wenn sich herausstellt, dass ein Autor, dessen Bücher du sehr schätzt, Auffassungen äußert, mit denen du nicht übereinstimmst?

Ich bin der Ansicht, dass ein Werk, ist es erst einmal erschienen und der Öffentlichkeit zugänglich, nicht mehr nur dem/der Autor*in allein gehört. Er/sie besitzt nicht mehr die alleinige Deutungshoheit. Egal wie sehr sie es auch versucht – ja ich meine sie, Frau Rowling!
Insofern, kann ein Werk durchaus auch für sich allein betrachtet werden, ohne den/die Autor*in zu beachten. Schreibe ich Rezensionen, tue ich das in der Regel auch. Das höchste der Gefühle ist dabei, dass ich den Schreibstil erwähne, der hängt ja tatsächlich dann vom/von der Autor*in ab.
Andererseits, kann man ein Werk gleichzeitig nie ganz vom/von der Schöpfer*in trennen. Ohne sie/ihn gäbe es das Werk schließlich gar nicht, ihre/seine Gedanken sind verantwortlich für das Werk und haben es geformt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »