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Mein Senf zu: Yakuza goes Hausmann

Sei gegrüßt.

Letzte Woche habe ich dir von einem neuen Anime erzählt, auf den ich mich freue. Ich habe mir die erste Folge direkt am Donnerstag in meiner Pause geschaut.
Ich dachte, heute könnte ich doch sehr gut meine Senf dazu schreiben, wie mir der Anime denn nun gefällt.
Also, here we go ;)

HandlungDatenBesetzung
Der legendäre Yakuza-Kämpfer alias „der unsterbliche Drache“ verlässt die Unterwelt und widmet sich fortan als Hausmann voll und ganz seinen häuslichen Pflichten.

– Quelle: Inhaltsbeschreibung auf Netflix (Stand: 14.04.21, 08:25 Uhr)
Originaltitel  極主夫道  ( ごくしゅふどう / Gokushufudō )
Produktionsland  Japan
Erscheinungsjahr (Original)  2021
Spieldauer  ca. 15-20 Minuten pro Folge
Folgen / Staffeln  5 Folgen in einer Staffel (pro Folge 5-6 Mini-Episoden)
Genre  Slice of Life, Comedy
FSK  ab 6
Regie  Chiaki Kon
Studio  J.C.Staff

Die deutschen Sprecher:innen konnte ich bisher nicht herausfinden. Wenn du da mehr weist, sag mir gerne Bescheid. Ich ergänze den Beitrag einfach später.

Figur Sprecherin Japanisch Sprecherin Deutsch
Tatsu  Kenjiro TSUDA
Miko  Shizuka ITO
Masa  Kazuyuki OKITSU
Torajiro  Yoshimasa HOSOYA
Hibari Torii  Atsuko TANAKA
Gin  M.A.O.

Trailer

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Anime-Neustart: Yakuza goes Hausmann

Sei gegrüßt.

Yakuza goes Hausmann Manga Band 1Wie du am Titel unschwer erkennen kannst, startet ein neuer Anime („Yakuza goes Hausmann“) – und zwar um genau zu sein heute, auf Netflix.
Da ich mich auf den Anime freue, dachte ich, ich kann doch gleich mal einen Beitrag dazu machen. V.a. da ich es spannend finde, dass man im Vorfeld irgendwie nichts darüber herausfindet.

So weiß ich jetzt, wo ich diesen Beitrag Anfang der Woche vorbereite, weder wie viele Folgen der Anime haben wird, noch kann ich genaueres über die Crew des Animes sagen.
Wobei ein paar Namen sind auf Netflix schon bekannt gegeben worden und wie es scheint spricht Kenjiro Tsuda die Hauptfigur, aber das war’s auch schon.

Wieso freust du dich dann darauf, wenn du nichts darüber weißt?

Ja, gut. Das ich gar nichts weiß, stimmt ja auch wieder nicht. Das habe ich vielleicht falsch formuliert.
Ich habe den ersten Band – und nur den ersten – des Manga gelesen. Die grobe Handlung – sehr grob – ist mir also bekannt. Ich teile daher an dieser Stelle mal den Infotext des Verlags mit dir, damit wir auf dem gleichen Stand sind: Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: Shirobako

Sei gegrüßt.

Ich liebe Anime! Immer wieder bin ich auf der Suche nach tollen neuen Titeln. Besonders das Genre „Slice of life“ hat es mir angetan.
Als mir mein Freund – mittlerweile mein Mann, aber da war er noch mein Freund – mir irgendwann den Anime empfahl, den ich dir heute vorstellen möchte, war ich direkt begeistert. Ich meine… ein Slice-Of-life-Anime über die Produktion von Anime?! Ich bin aber sowas von dabei!

HandlungDatenBesetzung
In ihrer Oberschulzeit bildeten die fünf Mädchen Aoi, Ema, Midori, Misa und Shizuka den Animationsklub ihrer Schule und produzierten gemeinsam ihren ersten Anime. Sie alle teilten sich den Traum, ihre Leidenschaft später einmal zum Beruf zu machen und als Profis schließlich auch wieder gemeinsam an einem Projekt beteiligt zu sein. Jetzt, über zwei Jahre später, haben es die Mädchen wirklich in die verschiedenen Bereiche der Anime-Industrie geschafft, müssen sich jetzt aber auch deren anstrengendem Alltag und den diversen Herausforderungen bei der Produktion eines Anime stellen.

– Quelle: aniSearch.de (Stand: 12.01.2021, 15:44 Uhr); leicht abgeändert
Originaltitel  Shirobako
Produktionsland  Japan
Erscheinungsjahr (Original)  2014 ‑ 2015
Spieldauer ca. 25 Minuten pro Folge
Folgen / Staffeln  24 Folgen in einer Staffel + 2 OVA
Genre  Slice of Life, Comedy
FSK  ab 6
Regie  Tsutomu MIZUSHIMA
Studio  P.A. Works
Hauptfigur Sprecherin Japanisch Sprecherin Deutsch
Aoi Miyamori Juri KIMURA Jamie Lee Blank
Ema Yasuhara Haruka YOSHIMURA Lisa May-Mitsching
Shizuka Sakaki Haruka CHISUGA Victoria Frenz
Misa Toudou Asami TAKANO Laura Elßel
Midori Imai Hitomi OOWADA Winnie Brandes

Es gibt noch viele weitere Figuren.

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Montagsfrage: Lieber Serie als Film?

Sei gegrüßt.

Eine Woche Urlaub ist vorbei, eine habe ich noch vor mir. Man ist das schön einfach den ganzen Tag zu zocken, zu lesen oder Anime zu schauen – einfach das machen worauf ich gerade Lust habe. Ich weiß jetzt schon, dass ich das nächste Woche vermissen werde ^^‘ Aber ich mag meinen Job ja, also wird es wohl gehen ;-) Und außerdem bekommen wir nächste Woche neue Möbel fürs Wohnzimmer. Jippie!

Nun aber zur Montagsfrage, deswegen sind wir schließlich hier.
Antonia von Lauter & Leise fragt heute:

Sind Buch-Adaptionen in der Form von Mini-Serien vielleicht besser als Buch-Adaptionen in der Form von Filmen?
(inspiriert von Literary Escapades | Literarische Abenteuer)

In meinen Augen definitiv. Ich würde aber das „Mini“ mal in Klammern setzen, denn nicht nur Mini-Serien, sondern Serien allgemein sind in meinen Augen meist besser zur Adaption von Büchern geeignet als Filme. Davon abgesehen bin ich ein ausgesprochener Serien-Fan.
Also nicht falsch verstehen: Ich liebe auch gute Filme und gehe sehr gerne ins Kino, aber für zu hause sind mir Serien meist lieber. Sie bieten einfach kleiner Häppchen für abends oder zwischendurch – und wenn ich länger gucken möchte schaue ich einfach mehrere Folgen. Immer vorausgesetzt Serien sind schon in Gänze verfügbar (also z.B. auf DVD/BR oder eben schon vollständig zum Streamen verfügbar). Ich hasse dieses „neue Folgen immer mittwochs“ o.ä. – die einzige Ausnahme die ich da gemacht habe, war Game of Thrones. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: Midnight Diner: Tokyo Stories

Sei gegrüßt.

Ich bin unsicher, wie oft ich die beiden auf Netflix verfügbaren Staffeln mittlerweile gesehen habe, aber so langsam ist es an der Zeit, dass ich hier mal über „Midnight Diner“ rede. Dass ich ausgerechnet jetzt darüber rede, liegt an dem Buch, das ich gerade lese. Der Autor erzählt in einem Kapitel von einer „Magischen Izakaya“  in Nikkō, in dem man angeblich alles bestellen kann, was man möchte. Na, das kam mir aber dann doch bekannt vor…

HandlungDatenBesetzung
Das sogenannte „Midnight Diner“ öffnet seine Pforten wenn für andere der Tag endet. Aus dem ein oder anderen Grund möchte man vielleicht noch nicht nach Hause und kehrt dort ein. Der Chef, lediglich „Master“ genannt, steht seinen Gästen mit Rat und Tat – und gutem Essen – zur Seite. So ist er auf eine bestimmte Art und Weise ein Teil ihres Lebens.
Originaltitel  Midnight Diner (oder: Shinya shokudō)
Produktionsland  Japan
Erscheinungsjahr 2009 – 2019
Spieldauer ca. 25 Minuten pro Folge
Folgen / Staffeln In Japan: 50 Folgen in 5 Staffeln
Außerhalb von Japan: 20 Foglen in 2 Staffeln (es wurden Staffel 4 und 5 auf Netflix veröffentlicht)
FSK ab 12
Regie Joji Matsuoka, Nobuhiro Yamashita u.a.
Drehbuch Yarô Abe (hauptsächlich; außerdem: Katsuhiko Manabe, Kôsuke Mukai, Kensaku Kojima, Marina Oshima)
Produzent Hitoshi Endo, Natsuko Mori, Takeshi Moriya, Shogo Ishizuka, Jun Takahashi
Figur(en) SchauspielerIn
Master Kaoru Kobayashi
Tadashi/Mr. Chu Mansaku Fuwa
Kosuzu Toshiki Ayata
The Ochazuke Sisters Risa Sudo, Asako Kobayashi, Nahoko Yoshimito
Ryu Kenzaki Yutaka Matsushige
Kanemoto Kiyofumi Kaneko

Es gibt noch weitere Rollen.

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Mein Senf zu: Star Trek: Picard

Sei gegrüßt.

Ich oute mich hier und heute als kleiner Trekkie.
Ich besitze sowohl die DVD-Komplett-Boxen zu „Star Trek: The Original Series“ (TOS) als auch zu „Star Trek: The Next Generation“ (TNG) („Star Trek: Voyager“ fehlt mir leider immer noch). Auch alle (alten) Spielfilme stehen in meinem DVD-Regal.
In meinem Besitz befinden sich zwei vollständige Episodenführer zu diesen Serien, ein Klingonisch-Wörterbuch sowie drei Modell-Raumschiffe.

Die neuen Filme habe ich nie gesehen. Irgendwie tue ich mich schwer mit ihnen. Auch die „neue“ Serie „Star Trek: Discovery„, von der ich mir immerhin die ersten Folgen angeschaut habe, konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Das war einfach nicht das Star Trek, das ich liebe.
Umso mehr Hoffnungen setzte ich in die Serie, über die ich heute sprechen möchte…

Allgemeine Infos

InhaltDatenBesetzung
Ein Zerwürfnis sorgte vor 14 Jahren dafür, dass Jean-Luc Picard, ehemaliger Capitän der USS Enterprise, der Sternenflotte den Rücken kehrte und sich auf sein Weingut in Frankreich zurückzog. Dort taucht plötzlich die junge Frau Dahj auf. Nach einen Überfall auf sie und ihren Freund, hatte sie eine Vision von Picard und ist sich sicher, dass nur er ihr helfen kann. Da Dahj auf mysteriöse Art und Weise mit Picards früherem Freund und Kollegen Data, der sich einst für Picard und seine Crew geopfert hat, verbunden zu sein scheint, setzt Picard alles daran Dahj zu helfen und das Geheimnis zu lüften, dass sie umgibt…
 Originaltitel  Star Trek: Picard
 Produktionsland  USA
 Erscheinungsjahr  seit 2020
 Spieldauer  ca.  42 Minuten pro Episode
 Anzahl Episoden  angekündigt 20 Episoden in 2 Staffeln;
ausgestrahlt in Deutschland bisher 3
(Folge 4 kommt am 14.02.2020)
 FSK 12
 Regie fünf von verschiedenen Regisseure (u.a. Hanelle M. Culpepper und Jonathan Frakes);
die Folgen sind in Blöcke unterteilt, für jeden Regisseur einen
 Drehbuch James Duff, Diandra Pendleton-Thompson, Akiva Goldsman, Michael Chabon, Kirsten Beyer, Trevor Roth und Heather Kadin; Unterstützt von Rod Roddenberry
 Produktionsfirmen  CBS Television Studios, Roddenberry Entertainment, Secret Hideout
 Genre  Science-Fiction
Rolle SchauspielerIn SynchronsprecherIn
 Jean-Luc Picard Patrick Stewart Ernst Meincke
Dahj/Soji Asha Isa Briones Lydia Morgenstern
Dr. Agnes Jurati Alison Pill Manja Doering
Narek Harry Treadaway Jeremias Koschorz
Raffi Musiker Michelle Hurd Heide Domanowski
Cristóbal „Chris“ Rios Santiago Cabrera Leonhard Mahlich

Natürlich treten weitere Rollen/SchauspielerInnen auf.

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