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Montagsfrage: Anspruchsvoll = Schwer lesbar?

Sei gegrüßt.

Vorgestern waren wir nochmal in der alten Wohnung, die Reste abholen und alles soweit für die Übergabe fertig machen. Allerdings steht da leider ein Baugerüst vor unserer Kellertür, sodass wir nicht an die Sachen darin herankommen, bis das Gerüst wieder weg ist. Das ist in erster Linie einfach nur furchtbar lästig, da wir dieses Kapitel gerne abschließen würden.
Aber kommen wir zu heute: Antonia ist wieder gesund und versorgt uns mit einer neuen Montagsfrage. Ich muss heute erst um 11 zur Arbeit und kann mich daher gleich auf die Frage stürzen.

Logo Montagsfrage von Lauter & LeiseHeute fragt Antonia von Lauter & Leise folgendes:

Muss ein anspruchsvolles Buch schwer zu lesen sein?

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Montagsfrage: Dialog vs. Beschreibung

Sei gegrüßt.

Eigentlich fällt die Montagsfrage heute wieder aus, aber da ich ja einige während meiner Sommerpause verpasst habe – mal wieder – dachte ich, ich könnte einfach eine davon nachholen.
So fragte Antonia von Lauter & Leise am 2. August 2021 folgendes:

Sind euch Dialog oder Beschreibung in Büchern wichtiger?

Wie Antonia schon richtig vermutet, würde auch ich sagen, dass beides wichtig ist, um ein Buch interessant zu machen. Aber auch wenn beides wichtig ist, kann man ja trotzdem eines favorisieren. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Tabuthemen?

Sei gegrüßt.

Ich fasse mich heute wirklich kurz, da ich finde, dass es zu der Frage nicht viel zu sagen gibt.
Außerdem möchte ich meinen freien Tag heute noch ein bisschen genießen. Ich werde mich gleich noch was zum Lesen raussetzen.

Antonia von Lauter & Leise fragte in der heutigen Montagsfrage folgendes:

Tabuthemen der Literatur?

Natürlich! Es kommt nur immer sehr darauf an, wie über Tabuthemen geschrieben wird.
Solange ein Werk nicht gegen geltende Gesetze und die menschlichen Grundrecht verstößt, ist in der Kunst alles erlaubt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Schwierige Künstler?

Sei gegrüßt.

Ich habe am Wochenende – also gestern, Samstag musste ich arbeiten – endlich mal ein paar Sachen online eingestellt, die ich gerne verkaufen möchte. Bin auch sogar direkt eine komplette Mangareihe und zwei Funko Pop Figuren losgeworden. Sehr befreiend :D

Jetzt starten wir aber in eine neue Woche – in der hoffentlich noch andere Sachen über den Tisch gehen ^^‘.
Wie immer starte ich hier auf dem Blog mit der Montagsfrage.

Heute fragt Antonia (Lauter&Leise) stellvertretend für Aequitas et Veritas folgendes:

Wie gehst du damit um, wenn sich herausstellt, dass ein Autor, dessen Bücher du sehr schätzt, Auffassungen äußert, mit denen du nicht übereinstimmst?

Ich bin der Ansicht, dass ein Werk, ist es erst einmal erschienen und der Öffentlichkeit zugänglich, nicht mehr nur dem/der Autor*in allein gehört. Er/sie besitzt nicht mehr die alleinige Deutungshoheit. Egal wie sehr sie es auch versucht – ja ich meine sie, Frau Rowling!
Insofern, kann ein Werk durchaus auch für sich allein betrachtet werden, ohne den/die Autor*in zu beachten. Schreibe ich Rezensionen, tue ich das in der Regel auch. Das höchste der Gefühle ist dabei, dass ich den Schreibstil erwähne, der hängt ja tatsächlich dann vom/von der Autor*in ab.
Andererseits, kann man ein Werk gleichzeitig nie ganz vom/von der Schöpfer*in trennen. Ohne sie/ihn gäbe es das Werk schließlich gar nicht, ihre/seine Gedanken sind verantwortlich für das Werk und haben es geformt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Mein Senf zu: Sieben Schwarze Klingen

Sei gegrüßt.

Dass ich u.a. über Bücherblogge und beruflich Buchhändlerin bin, ist manchmal ganz praktisch. Ich kann oft Inhalte einfach doppelt verwerten.
Entweder kürze ich Rezensionen von meinem Blog zu einer Kurzmeinung für unsere Buchhandlungs-Website oder aber – so wie heute – ich nehme mir Kurzmeinungen die ich dort geschrieben habe und erweitere sie etwas zu einer Rezension für meinen Blog.

Allgemeine Infos

KlappentextEckdaten
Cover Sieben schwarze Klingen von Sam SykesSieben Namen auf einer Liste.
Sieben Magier mit schwarzen Klingen.
Und eine Frau, die auf Rache sinnt …

Das wüste Land Scar, gelegen inmitten dreier verfeindeter Reiche, ist die Heimat von Vagabunden, Magiern und Verbrechern. Der perfekte Ort für einen Rachefeldzug. Bewaffnet mit einer magischen Pistole, einem Schwert namens Jeff und einer Flasche Whiskey zieht die gefürchtete Söldnerin Sal durch das Land, auf der Suche nach den Männern, die ihr alles genommen haben: Ihre Magie, ihren Namen und beinahe auch ihr Leben. Als sie auf eine Liste stößt, die die Namen von sieben ihrer Widersacher enthält, ahnt sie nicht, dass sie schon bald mitten in einen tödlichen Kampf gegen schwarze Magie, Monster und sieben Magier mit schwarzen Klingen geraten wird.

Cover Sieben schwarze Klingen von Sam Sykes

Titel  Sieben schwarze Klingen
AutorIn  Sam Sykes
Verlag  Piper
ISBN  978-3-492-70571-4
Seiten  688
Erscheinungsdatum  31.08.2020
Preis  18,- € (Stand: 04.07.21)

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Montagsfrage: Gegen den Strom?

Sei gegrüßt.

Ich hatte ein recht anstrengendes, aber auch wirklich cooles Wochenende. Allerdings könnte ich noch so ein, zwei freie Tage gebrauchen ^^‘
Aber das Leben ist ja bekanntermaßen kein Wunschkonzert, also bin ich heute wieder arbeiten gewesen und beantworte jetzt noch schnell die Montagsfrage, bevor ich mich aufs Sofa werfe und erst zum Schlafengehen wieder aufstehe.

Logo MontagsfrageHeute fragt Antonia (Lauter & Leise) stellvertretend für Jay (Bücher wie Sterne) folgendes:

Welches Buch, das fast alle Welt toll findet und lobt, findest du selbst grottenschlecht und enttäuschend?

Ich habe die Frage schon heute morgen vor der Arbeit gelesen, habe mich aber dann davor gedrückt sie zu beantworten. Ehrlich gesagt war ich bis eben unsicher ob ich sie überhaupt beantworten möchte. Aber ausfallen lassen will ich sie auch nicht, daher schildere ich kurz mein Problem mit der Frage: Lesen Sie den gesamten Eintrag »