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Sechs vegane Magazine im Vergleich

Sei gegrüßt.

Ich kaufe mir gerne ab und zu eines der vielen veganen Magazine. Leider vergesse ich ständig, welche ich davon mag und welche nicht, da ich sie eben nicht sehr regelmäßig lese.
Anfang Dezember stand ich mal wieder im Bahnhofsbuchhandel vorm Zeitschriftenregal, las Titelblätter und blätterte durch Magazine. Dann kam mir eine Idee und ich habe kurzerhand alle Zeitschriften, die vorrätig waren und in die Kategorie „veganes Magazin“ gehören, gekauft.

Mir kam nämlich der Gedanke, dass es dir ja vielleicht ähnlich geht wie mir: Das du gerne mal ein Magazin liest, aber einfach nicht weißt, welches der viele du wählen sollst. Daher habe ich 6 verschiedene Magazine genauer unter die Lupe genommen und für dich in einem Vergleich gegenübergestellt. Sicherlich sind das nicht alle veganen Magazine auf dem Markt, aber es waren eben alle die in dem Moment vorlagen. Irgendwo muss man ja anfangen ;-)

Folgende Magazine habe ich verglichen (Reihenfolge alphabetisch): Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Meine Lesestatistik 2021

Sei gegrüßt.

Wie schon angekündigt, möchte ich – trotz „neuer“ Themenschwerpunkt hier auf meinem Blog – die Tradition mit meiner Lesestatistik des gerade beendeten Jahres als erster Hauptbeitrag im neuen Jahr aufrechterhalten.
Daher gibt es heute am 06.01.22 wieder ein paar Statistiken und Diagramme für dich. Es ist auch wieder ein neues Diagramm im Vergleich zum Vorjahr dabei ^^‘

Also los geht’s, damit wir dann 2021 auch abgehakt haben und uns neuen Dingen – bzw. Büchern – zuwenden können.

Challenges

In 2021 habe ich, anders als in 2020, an drei Lesechallenges teilgenommen: Dem Lesebingo von i am booksih, der Motto Challenge von Steffi (Steffis Bücherhöhle) und Wortmagie’s makabren High Fantasy Challenge vom Wortmagieblog.

Mein Erfolg bei den einzelnen Challenges war sehr unterschiedlich:
Beim Lesebingo habe ich wieder alle 25 Aufgaben erfüllen können – auch wenn nur aufgrund des Jokers.
Die Motto Challenge verlief weniger erfolgreich. In fünf Monaten habe ich gerade mal je ein Buch zum Thema gelesen. Ein Monat ging sogar völlig leer aus. Insgesamt habe ich 31 Bücher zu den verschiedenen Mottos gelesen.
Bei der makabren High Fantasy Challenge konnte ich immerhin sieben von 30 Aufgaben abhaken. Dafür, dass ich gar nicht mehr viel Fantasy lese war das ganz okay.

Zahlen, bitte!

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Montagsfrage: Anspruchsvoll = Schwer lesbar?

Sei gegrüßt.

Vorgestern waren wir nochmal in der alten Wohnung, die Reste abholen und alles soweit für die Übergabe fertig machen. Allerdings steht da leider ein Baugerüst vor unserer Kellertür, sodass wir nicht an die Sachen darin herankommen, bis das Gerüst wieder weg ist. Das ist in erster Linie einfach nur furchtbar lästig, da wir dieses Kapitel gerne abschließen würden.
Aber kommen wir zu heute: Antonia ist wieder gesund und versorgt uns mit einer neuen Montagsfrage. Ich muss heute erst um 11 zur Arbeit und kann mich daher gleich auf die Frage stürzen.

Logo Montagsfrage von Lauter & LeiseHeute fragt Antonia von Lauter & Leise folgendes:

Muss ein anspruchsvolles Buch schwer zu lesen sein?

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Montagsfrage: Dialog vs. Beschreibung

Sei gegrüßt.

Eigentlich fällt die Montagsfrage heute wieder aus, aber da ich ja einige während meiner Sommerpause verpasst habe – mal wieder – dachte ich, ich könnte einfach eine davon nachholen.
So fragte Antonia von Lauter & Leise am 2. August 2021 folgendes:

Sind euch Dialog oder Beschreibung in Büchern wichtiger?

Wie Antonia schon richtig vermutet, würde auch ich sagen, dass beides wichtig ist, um ein Buch interessant zu machen. Aber auch wenn beides wichtig ist, kann man ja trotzdem eines favorisieren. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Tabuthemen?

Sei gegrüßt.

Ich fasse mich heute wirklich kurz, da ich finde, dass es zu der Frage nicht viel zu sagen gibt.
Außerdem möchte ich meinen freien Tag heute noch ein bisschen genießen. Ich werde mich gleich noch was zum Lesen raussetzen.

Antonia von Lauter & Leise fragte in der heutigen Montagsfrage folgendes:

Tabuthemen der Literatur?

Natürlich! Es kommt nur immer sehr darauf an, wie über Tabuthemen geschrieben wird.
Solange ein Werk nicht gegen geltende Gesetze und die menschlichen Grundrecht verstößt, ist in der Kunst alles erlaubt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Montagsfrage: Schwierige Künstler?

Sei gegrüßt.

Ich habe am Wochenende – also gestern, Samstag musste ich arbeiten – endlich mal ein paar Sachen online eingestellt, die ich gerne verkaufen möchte. Bin auch sogar direkt eine komplette Mangareihe und zwei Funko Pop Figuren losgeworden. Sehr befreiend :D

Jetzt starten wir aber in eine neue Woche – in der hoffentlich noch andere Sachen über den Tisch gehen ^^‘.
Wie immer starte ich hier auf dem Blog mit der Montagsfrage.

Heute fragt Antonia (Lauter&Leise) stellvertretend für Aequitas et Veritas folgendes:

Wie gehst du damit um, wenn sich herausstellt, dass ein Autor, dessen Bücher du sehr schätzt, Auffassungen äußert, mit denen du nicht übereinstimmst?

Ich bin der Ansicht, dass ein Werk, ist es erst einmal erschienen und der Öffentlichkeit zugänglich, nicht mehr nur dem/der Autor*in allein gehört. Er/sie besitzt nicht mehr die alleinige Deutungshoheit. Egal wie sehr sie es auch versucht – ja ich meine sie, Frau Rowling!
Insofern, kann ein Werk durchaus auch für sich allein betrachtet werden, ohne den/die Autor*in zu beachten. Schreibe ich Rezensionen, tue ich das in der Regel auch. Das höchste der Gefühle ist dabei, dass ich den Schreibstil erwähne, der hängt ja tatsächlich dann vom/von der Autor*in ab.
Andererseits, kann man ein Werk gleichzeitig nie ganz vom/von der Schöpfer*in trennen. Ohne sie/ihn gäbe es das Werk schließlich gar nicht, ihre/seine Gedanken sind verantwortlich für das Werk und haben es geformt. Lesen Sie den gesamten Eintrag »