App-Vorstellung: Meine Bibliothek

Sei gegrüßt.

In der letzten Zeit hatte ich zwischendurch mal beiläufig fallen lassen, dass ich meine Bücher katalogisiere. Es hat mich rund zwei Tage Arbeit gekostet, aber jetzt sind alle meine Bücher in eine App eingepflegt, sodass ich meine Bibliothekskartei immer dabei habe – was nützlich ist, wenn ich mal wieder unsicher bin, ob ich das Buch jetzt schon habe, oder ob ich es kaufen kann.
Glaub mir, das passiert erschreckend oft.

Allgemeine Infos

Infotext - AuszugEckdaten
Die kostenlose und werbefreie App Meine Bibliothek erlaubt es Ihnen, Ihre Bibliothek zu speichern und eine schnelle Suche darin durchzuführen.
Titel  Meine Bibliothek
Entwickler  Julien Keith
Erhältlich bei  Google Play
Erforderliche Android-Version  4.4 oder höher
Größe  11M
Preis  kostenlos

Mein Senf

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich Bücher unkompliziert und mobil in einer Bibliothek organisieren kann.
Die Lösung habe ich mit der App „Meine Bibliothek“ gefunden.

Über einen integrierten Barcode-Scanner lassen sich die allermeisten Bücher ganz ohne Aufwand in die App einpflegen. Aber selbst, wenn keine Daten über den Barcode bzw. die ISBN gefunden werden, ist ein Buch fix eingetragen. Man kann – muss aber nicht – ein Foto vom Cover machen.
Auch der Klappentext lässt sich schnell ohne Abtippen oder kopieren einpflegen, da die App für die Inhaltsangabe eine automatische Texterkennungsfunktion anbietet. Einfach ein Foto vom Klappentext machen und die App setzt den Text um. Ich bin wirklich positiv überrascht, wie gut das funktioniert, auch wenn es nicht zu 100% fehlerfrei klappt. Eine Menge Zeit spart die Funktion aber definitiv.

Buch hinzufügen

Die App bietet drei verschiedene Listen: „Bücher“, „Comics“ und die „Wunschliste“. Einträge lassen sich durch langes halten ganz einfach beliebig zwischen den Listen hin und her schieben. Das heißt, neue Bücher können einfach von der Wunschliste in die Suchliste verschoben werden.
Ich nutzt übrigens die Comic-Liste nicht, obwohl ich davon ja auch einige habe. Ich wollte aber lieber alle Bücher und Comics in einer Liste zusammen stehen haben.

Um entsprechende Zahlen oder einen einfacheren Überblick zu bekommen, nutze ich selbst festgelegte Kategorien – wie z.B. „Manga“, „Fantasy“ oder „eBook“ –  nach denen ich meine Liste filtern kann. Ein Titel kann immer mehrere Kategorien haben.

Ich kann dir also jetzt dank der App sagen, dass sich aktuell 788 Bücher in meinem Besitz befinden. 450 davon habe ich gelesen. Außerdem handelt es sich bei 200 von 788 Büchern um eBooks, sowie um 250 Manga. Mein erster Beitrag in jedem Jahr lässt erahnen, wie begeistert ich von diesen Zahlenspielchen bin ;-)
Laut Angaben des Programmierers lassen sich übrigens unbegrenzt viele Bücher in der App speichern.

Um meine Bibliothek zu sichern und z.B. auf ein neues Handy mitnehmen zu können, bietet die App eine ganz einfache Export- und Importfunktion an.

App-Menü

Ich bin ehrlich: Ich liebe diese App – und wollte auch gerne eine freiwillige Spende an den Programmierer übermitteln –  aber der Spenden-Link scheint das einzige zu sein, dass nicht funktioniert. Zumindest findet PayPal den Nutzer nicht…
Jedem Buch-Fan möchte ich die App fürs katalogisieren der eigenen Bibliothek ans Herz legen.
Ich nutze die App v.a. auch gerne, wenn ich meine ungelesenen eBooks durchstöbern möchte. Auf dem eReader sehe ich ja keine Klappentexte und blind irgendwas anfangen ist meist nicht so das Wahre. Die App bietet alles, was ich mir von einer solchen App gewünscht habe – und sogar ein bisschen mehr – und das absolut kosten- und werbefrei.

Deine
Marina
(DarkFairy)

Ausblick Nächte Woche gibt es einen kleinen Gastbeitrag von meinem Mann, der was leckeres gekocht hat…
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1 Kommentar

  1. Ping von Die Woche: too long; didn’t read | nerdlicht.net:

    […] nun kommt Marina aka DarkFairy diese Woche mit einer Lobhudelung der App „Meine Bibliothek“ um die Ecke, womit sie meinen diesbezüglichen Gedanken wieder neues Futter gibt. Ich fürchte, ich […]

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