Diversität – Mein Senf für die Welt

Schlagwort: Diversität

Bridgerton – Warum es mich so begeistert

Sei gegrüßt.

Heute möchte ich eine etwas andere Art der Rezension mit dir teilen. Ich möchte nämlich – endlich mal – über „Bridgerton“ sprechen. Da gerade die neuste Staffel (Staffel 4) erschienen ist, erschien mir der Zeitpunkt passend.

Ich möchte aber nicht auf eine Staffel im Einzelnen eingehen, sondern ganz allgemein darüber reden, was mich an der Serie so begeistert.
Ich lasse daher auch die sonst übliche Inhaltsangabe, die Besetzungsliste und den Trailer weg.

An dieser Stelle noch eine kleine Warnung: Ich versuche, so wenig wie möglich zu spoilern, aber ich fürchte, ganz lässt es sich nicht vermeiden.

Daten zur Serie
Originaltitel Bridgerton
Anbieter Netflix
Produktionsland USA
Erscheinungsjahr(e) seit 2020
Spieldauer 53–72 Minuten pro Folge
Folgen  bisher 32 in 4 Staffeln
Genre fiktives Historiendrama
FSK 16
Regie Diverse
 Drehbuch Chris Van Dusen u.a.(nach den Romanen von Julia Quinn)
 Produktion Shondaland (Unternehmen); Shonda Rhimes, Chris Van Dusen, Tom Verica, Betsy Beers, Julia Quinn und weitere
 Musik Kris Bowers
 Kamera Jeffrey Jur, Alicia Robbins, Philipp Blaubach, Diana Olifirova

Stand: 03.03.26

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Mein Senf zu: Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen

Sei gegrüßt.

Ich bin im Moment müde und groggy und freue mich sehr auf meinen Urlaub in zwei Wochen. Einfach entspannen. Trotzdem – oder gerade deswegen – möchte ich den Blog nicht pausieren. Ich hab einfach Angst, dann nie wieder anzufangen.

Mir ist aber eins klar geworden: Ich muss ja nicht unbedingt eine unfassbar ausführliche Rezension zu einem Buch schreiben. Ein kurzes Statement reicht doch vielleicht auch hin und wieder ;-)

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*in
Cover des Buches "Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen" von Kekla MagoonAls ihr geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er seiner elfjährigen Enkelin Dally eine geheime Nachricht und eine Karte. Dally folgt dieser (natürlich) und entdeckt die ›Bibliothek der Geheimnisse‹, ein uraltes mächtiges Gebäude, in dem die Bücher zwar nicht ausgeliehen werden können, aber Portale sind zu großen Abenteuern – auch ins eigene Leben. Dally taucht tief ein in die Geheimnisse ihrer eigenen Familiengeschichte, geht mit ihren Piraten-Vorfahren im 19. Jahrhundert auf Kaperfahrt, wird aber auch Zeugin, wie ihre Familie Diskriminierung in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erdulden muss. So lernt sie ihren Großvater, aber auch ihren Vater und die scheinbar so unnahbare Mutter neu und besser kennen.

Klappentext
Titel Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen
Untertitel
Originaltitel The Secret Library
Autor*in Magoon, Kekla
Illustrationen von
Übersetzung Uwe-Michael Gutzschhahn
Verlag dtv
ISBN 978-3-423-64127-2
Seiten 432
Erscheinungsdatum 13.02.2025
Preis (D) 16,- €
Stand: 26.05.25, 20:53 Uhr
Kekla Magoon wurde in Michigan geboren und lebte mit ihren Eltern einige Jahre in Kamerun, Westafrika, bevor die Familie nach Fort Wayne, Indiana, USA, zog. Sie studierte an der Northwestern University Geschichte mit dem Schwerpunkt auf der Geschichte Afrikas und des Nahen Ostens und am Vermont College of Fine Arts. Schon in der High School schrieb sie ihren ersten Roman. Bis sie allerdings eine Vollzeitautorin wurde, dauerte es ein wenig.  Heute schreibt sie Romane und Sachbücher für junge Leser und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet u.a. erhielt sie den Margaret A. Edwards Award, den Boston Globe-Horn Book Award, den John Steptoe New Talent Award, drei Coretta Scott King Honors, den Walter Award Honor, einen NAACP Image Award und war Finalistin für den National Book Award. Magoon lebt und arbeitet in Vermont.

Verlagsangabe online (Stand: 26.05.25, 20:55 Uhr)

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Mein Senf zu: Charlie und die Schnipseljagd

Sei gegrüßt.

Das heutige Buch musste ich mir einfach kaufen. Britta Kiwit (aka @avalino.diversity auf Instagram) ist die Autorin und ich habe die Entstehung des Buches auf Instagram verfolgt. Ich finde es enorm wichtig, dass es vielfältige Kinderbücher gibt und Britta und Anna (Illustratorin) sehen das wohl auch so. Gerne wollte ich die beiden mit einem Buchkauf – und einer Rezension hier – unterstützen.

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*inIllustrator*in
Cover des Kinderbuches "Charlie und die Schnipseljagd". Darauf sieht man ein Kind und ein Capybara in einem Land aus Essen.„Mit einem lauten RUMPS landet Charlie auf einem körnigen Boden. Ist das etwa Reis? Und sind das da drüben Brokkoli-Bäume?“

Macht mit und taucht ein in eine Schnipseljagd durch eine magische Welt mit Charlie und Keks, dem lustigen Capybara. Ob Pfannkuchen-Berg oder Sushi-Hüpfsteine – jede Seite hält eine neue Überraschung parat.

Ein interaktives Mitmachbuch für Groß und Klein, das eine Menge Spaß garantiert.

Klappentext
Titel Charlie und die Schnipseljagd
Untertitel Ein interaktives Mitmach-Abenteuer voller Rätsel, Fantasie und Vielfalt
Originaltitel
Autor*in Kiwit, Britta
Illustrationen von Lisicki-Hehn, Anna
Übersetzung
Verlag Nova MD
ISBN 978-3-69028-064-8
Seiten 48
Erscheinungsdatum 16.04.2025
Preis (D) 16,- €
Stand: 15.05.25, 9:20 Uhr
Britta Kiwit ist Autorin und Unternehmerin und lebt seit über 20 Jahren in Berlin. 2019 wurde sie zum ersten Mal Mutter und gründete die Plattform Avalino, auf der sie sich unter anderem für mehr Vielfalt in Kinderbüchern einsetzt. Darüber hinaus macht sie gesellschaftskritische Comedy und versucht so die Menschen zum Nachdenken anzuregen.

Autoreninfo auf buchhandel.de (Stand: 15.05.25, 9:22 Uhr)
Anna Lisicki-Hehn, geboren 1985 in Würzburg, arbeitet seit 2017 als freie Illustratorin und Kinderbuchautorin. Sie lebt mit ihrer kleinen Familie im Herzen von Köln. Wenn sie nicht gerade am Zeichentisch sitzt, liebt sie es mit Freunden und Familie große und kleine Abenteuer zu erleben, die sie zu neuen Geschichten inspirieren.

Autoreninfo auf buchhandel.de (Stand: 15.05.25, 9:22 Uhr)

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Mein Senf zu: Queer*welten

Sei gegrüßt.

Im vergangenen Frühjahr – so Ende März, Anfang April – stieß ich durch Zufall auf das Magazin Queer*Welten. Ich weiß gar nicht mehr genau wie. Vielleicht habe ich mal wieder Schlagworte in unserer Buchhandelsdatenbank weiter verfolgt und landete dann irgendwann dort. Oder es war doch ganz anders. Jedenfalls wurde ich bei der Beschreibung „queer-feministisches Science-Fiction- und Fantasy-Magazin“ direkt neugierig. Bis ich dann aber endlich mal eine Ausgabe gelesen hatte, sollte wieder mal einige Zeit vergehen…

Allgemeine Infos

Queer*welten AllgemeinAusgabe 11-2023 - InhaltAusgabe 11-2023 - Eckdaten
Queer*Welten ist ein halbjährlich erscheinendes queer-feministisches Science-Fiction- und Fantasy-Magazin. Es hat sich zum Ziel gesetzt, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Zudem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.

Klappentext von Ausgabe 11-2023

  • Mein schönster Hexenprozess von Lünn (Kurzgeschichte)
  • Grüne Herzen von Charline Winter (Kurzgeschichte)
  • Rausfinden von Jasper Nicolaisen (Kurzgeschichte)
  • Das Geheimnis der Puddingteilchen von Chris* Lawaai (Kurzgeschichte)
  • Hans und Gerthold von Iris Leander Villiam (Kurzgeschichte)
  • Ein Mädchen und sein Tod von Anna Zabini (Kurzgeschichte)
  • Magisch-systemische Unordnung: Hexen als disruptives Element in Erzählwelten von Iva Moor (Essay)
  • Queerfeministische Zaubersprüche von: Jassi Etter, Christian Vogt, Teresa Teske, Amalia Zeichnerin, Jeannie Marschall, kvmw, Alex, Illi Anna Heger
  • Der Queertalsbericht 02/2023
Klappentext
Titel Queer*Welten 11-2023
Untertitel
Herausgeber*innen Judith Vogt, Lena Richter und Heike Knopp-Sullivan
Autor*innen Lünn, Jasper Nicolaisen, Chris* Lawaai, Iris Leander Villiam, Anna Zabini, Iva Moor
Übersetzung
Verlag Ach je Verlag (Teil der Amrûn Verlagsgruppe)
ISBN 978-3-95869-532-0
Seiten 108
Erscheinungsdatum 21.10.2023
Preis (D) 9,99 €
Stand: 13.11.24, 20:07 Uhr

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Mein Senf zu: Jeden Tag Spaghetti

Sei gegrüßt.

Aufmerksame Newsletterleser*innen – wenn du dazu gehören möchtest, melde dich rechts gerne an – wissen, dass ich Mitte Oktober in Münster auf einer Verlags-Hausmesse war. Gemeinsam mit meinem Chef habe ich nämlich dort den Coppenrath Verlag besucht.
Auf so einer Hausmesse kann man Dinge ausprobieren und in Bücher reinlesen. Das habe ich bei dem heutigen Buch getan und war begeistert. Ich durfte es sogar als Rezensionsexemplar mitnehmen.

An dieser Stelle daher vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar an Coppenrath.
Die Rezension gibt natürlich meine ehrliche Meinung wieder.

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*in
Cover des Buches "Jeden Tag Spaghetti"
Klick aufs Bild zum Vergrößern

„ABER WO KOMMST DU EIGENTLICH HER?“…

ist eine Frage, die (nicht nur) mich mein Leben lang begleitet. In diesem Buch geht es darum, wie sich das anfühlt. Und offensichtlich auch um Spaghetti. Mit Tomatensoße! Aber auch um Tauben und Mücken. Und um Schubladen und Schränke und was Birnen und Leberwürste damit zu tun haben.

Klappentext
Titel Jeden Tag Spaghetti
Untertitel Wie es sich anfühlt von hier zu sein, aber irgendwie auch nicht
Autor*in Lucia Zamolo
Illustrationen von Lucia Zamolo
Übersetzung
Verlag Bohem Press
ISBN 978-3-95939-205-1
Seiten 128
Erscheinungsdatum 03.01.2022
Preis (D) 16,- €
Stand: 20.10.24, 08:47 Uhr
Lucia Zamolo, geboren 1991 in Münster, studierte Design mit den Schwerpunkten Illustration und Kommunikation an der Münster School of Design, sowie Englische Philologie und Bildungswissenschaften.
„Rot ist doch schön“, ihre Bachelorarbeit, war ihr Debüt als Autorin und Illustratorin, für das sie die Serafina – den Preis für Nachwuchsillustrator*innen – gewann. Ihr zweites Buch „Elefant auf der Brust“ wurde von der Stiftung Buchkunst als eines der 25 schönsten Bücher 2021 prämiert. „Jeden Tag Spaghetti“, ihr drittes autobiografisches Buch, wurde für den Jugendliteraturpreis nominiert. Ihre Titel wurden bislang in 15 Sprachen übersetzt. Lucia arbeitet als freie Illustratorin und Grafikerin und wohnt in Münster.

Verlagsangabe online (Stand: 20.10.24, 08:50 Uhr)

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Mein Senf zu: Der beste Beweis bist du selbst

Sei gegrüßt.

Als ich im Frühjahr dank einer Kund*innenbestellung auf „Kanak Kids“ aufmerksam wurde, hatte ich mir das Verlagsprogramm genauer angeschaut. Da gab es wirklich einige Bücher, die richtig gut klangen, aber eines, das hat mich direkt gehooked: Krasses Cover, Story klingt gut. Das musste ich lesen…

Allgemeine Infos

InhaltsangabeEckdatenAutor*in
Cover des Buches "Der beste beweis bist du selbst". Der Hintergrund ist violett und es ist ein Bild eines Mädchens darauf zu sehen. Das Mädchen hat lange braune Haare und einen Nasenpiercing. Sie hat das Kinn in eine Hand gestützt und schaut den/die Betrachter*in anTJ Powar ist sportlich, beliebt und ein Ass im Debattierklub, in dem sie mit ihrer Cousine Simran meist im Team antritt. Als nach einem Wettbewerb das Siegerfoto der beiden zu einem Meme verunstaltet wird, das sich über Simrans Körperbehaarung lustig macht, ist TJ stinksauer. Sie beschließt, in ihrer ganz persönlichen Debatte zu beweisen, dass Schönheit, Respekt und Wertschätzung nicht mit der Körperbehaarung einer Person zu tun haben.
Gegenstand der Beweisführung: Sie selbst.
Kurzerhand wirft TJ ihre Rasierer und Pinzetten weg und cancelt ihre Termine im Waxing-Studio. Doch ihre sonst s selbstsichere und schlagfertige Art beginnt zu bröckeln, als sie merkt, dass ihr Projekt sich noch weit mehr kosten könnte als den Platz zwischen ihren Augenbrauen. Es ist ausgerechnet Charlie, ihr härtester und nervigster Debattierkonkurrent, der ihr ziemlich gute Argumente zum Beweis ihrer These liefert… und ihr Herz zum Rasen bringt!

Klappentext
Titel Der beste Beweis bist du selbst
Untertitel
Autor*in Jesmeen Kaur Deo
Illustrationen von
Übersetzung Meritxell Piel
Verlag Arctis
ISBN 978-3-03880-063-7
Seiten 411
Erscheinungsdatum 16. März 2023
Preis (D) 20,- €
Stand: 08.10.24, 10:37 Uhr
Jesmeen Kaur Deo wuchs im Norden von British Columbia, Kanada, auf, wo sie die meiste Zeit ihrer Kindheit mit Tagträumen verbrachte. Sie liebt Bücher, die sie zum Lachen bringen und gleichzeitig an ihren Gefühlen zerren. Wenn sie nicht gerade in Geschichten vertieft ist, fährt sie Rad, spielt Mundharmonika oder kämpft mit dem Öffnen von Gläsern. Der beste Beweis bist du selbst ist ihr Debütroman.

Verlagsangabe online (Stand: 08.10.24, 10:41 Uhr)

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