Mein Senf zu: Jeden Tag Spaghetti
Sei gegrüßt.
Aufmerksame Newsletterleser*innen – wenn du dazu gehören möchtest, melde dich rechts gerne an – wissen, dass ich Mitte Oktober in Münster auf einer Verlags-Hausmesse war. Gemeinsam mit meinem Chef habe ich nämlich dort den Coppenrath Verlag besucht.
Auf so einer Hausmesse kann man Dinge ausprobieren und in Bücher reinlesen. Das habe ich bei dem heutigen Buch getan und war begeistert. Ich durfte es sogar als Rezensionsexemplar mitnehmen.
An dieser Stelle daher vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar an Coppenrath.
Die Rezension gibt natürlich meine ehrliche Meinung wieder.
Allgemeine Infos

„ABER WO KOMMST DU EIGENTLICH HER?“…
ist eine Frage, die (nicht nur) mich mein Leben lang begleitet. In diesem Buch geht es darum, wie sich das anfühlt. Und offensichtlich auch um Spaghetti. Mit Tomatensoße! Aber auch um Tauben und Mücken. Und um Schubladen und Schränke und was Birnen und Leberwürste damit zu tun haben.
| Titel | Jeden Tag Spaghetti |
| Untertitel | Wie es sich anfühlt von hier zu sein, aber irgendwie auch nicht |
| Autor*in | Lucia Zamolo |
| Illustrationen von | Lucia Zamolo |
| Übersetzung | – |
| Verlag | Bohem Press |
| ISBN | 978-3-95939-205-1 |
| Seiten | 128 |
| Erscheinungsdatum | 03.01.2022 |
| Preis (D) | 16,- € |

Carl Schurz ist dabei, als die 1848er Revolution in Deutschland scheitert. Er wird weltberühmt durch die Befreiung eines Revolutionsfreundes aus einem Gefängnis in Berlin. Mit seiner Frau Margarethe, die er auf der Flucht in London kennenlernt, wandert er nach Amerika aus. Dort eröffnet sie den ersten Kindergarten. Carl ist viel unterwegs, hält Reden, macht Wahlkampf für Lincoln, ist mit Twain befreundet, kämpft als Generalmajor im Bürgerkrieg für die Befreiung der Sklaven, wird Senator und als erster deutscher Einwanderer Innenminister. Schurz setzt sich für die Rechte der Indianer ein und gilt als einer der ersten Umweltaktivisten in den USA.
Kommt drauf an, würde ich meinen. 
