Mein Senf zu: Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen
Sei gegrüßt.
Ich bin im Moment müde und groggy und freue mich sehr auf meinen Urlaub in zwei Wochen. Einfach entspannen. Trotzdem – oder gerade deswegen – möchte ich den Blog nicht pausieren. Ich hab einfach Angst, dann nie wieder anzufangen.
Mir ist aber eins klar geworden: Ich muss ja nicht unbedingt eine unfassbar ausführliche Rezension zu einem Buch schreiben. Ein kurzes Statement reicht doch vielleicht auch hin und wieder ;-)
Allgemeine Infos
Als ihr geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er seiner elfjährigen Enkelin Dally eine geheime Nachricht und eine Karte. Dally folgt dieser (natürlich) und entdeckt die ›Bibliothek der Geheimnisse‹, ein uraltes mächtiges Gebäude, in dem die Bücher zwar nicht ausgeliehen werden können, aber Portale sind zu großen Abenteuern – auch ins eigene Leben. Dally taucht tief ein in die Geheimnisse ihrer eigenen Familiengeschichte, geht mit ihren Piraten-Vorfahren im 19. Jahrhundert auf Kaperfahrt, wird aber auch Zeugin, wie ihre Familie Diskriminierung in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erdulden muss. So lernt sie ihren Großvater, aber auch ihren Vater und die scheinbar so unnahbare Mutter neu und besser kennen.
| Titel | Die Bibliothek der verborgenen Erinnerungen |
| Untertitel | – |
| Originaltitel | The Secret Library |
| Autor*in | Magoon, Kekla |
| Illustrationen von | – |
| Übersetzung | Uwe-Michael Gutzschhahn |
| Verlag | dtv |
| ISBN | 978-3-423-64127-2 |
| Seiten | 432 |
| Erscheinungsdatum | 13.02.2025 |
| Preis (D) | 16,- € |





